Brigitte Kren

Signora Palpiti in „Lumpazivagabundus"

Vita

Die österreichische Schauspielerin Brigitte Kren spielte vor allem Theater, bevor sie in diversen TV-Serien auch dem Fernsehpublikum bekannt wurde.
Geboren wurde Brigitte Kren in Graz, ihre Jugend verbrachte sie in Linz, wo sie schon als Zehnjährige im Linzer Landestheater eine Hauptrolle im Drama „Der Tod im Apfelbaum" von Paul Osborn übernahm. Weitere Kinderrollen am Theater folgten.

Nach der Matura legte sie zunächst ihr Diplom als Medizintechnikerin ab, setzte aber auch ihre Theaterkarriere fort: Im Schauspielhaus Wien, im Theater im Rabenhof, im Theater der Jugend, in der Theatergruppe 80, im Ensembletheater. Sie war Mitglied des von Karl Welunschek gegründeten „Wiener Ensembles" und spielte 2005 und 2009 bei den Festspielen Reichenau.

Gleichzeitig wirkte sie in zahlreichen TV-Produktionen mit. So war sie eine der weiblichen Protagonistinnen des TV-Filmes „Taxi für eine Leiche" unter der Regie von Wolfgang Murnberger, der 2002 mit dem österreichischen Filmpreis „ROMY" ausgezeichnet wurde. Mit Gaby Dohm, Adele Neuhauser und M. Poel war sie von 2004 bis 2016 in der Serie „4 Frauen und ein Todesfall" im Hauptcast. Daneben drehte sie zahlreiche Kinofilme z.B. 2009 mit Helen Mirren in „The Debt". 2017 und 2019 stand sie in den preisgekrönten Netflix-Serien „Freud" und „4 Blocks" unter Regie ihres Sohnes Marvin Kren vor der Kamera. 2018 übernahm sie in der Serie „Soko Donau" die Rolle der Soko-Leiterin Dr. Henriette Wolf. Im Frühjahr dieses Jahres steht sie in der Volksoper in der „Lustigen Witwe" auf der Bühne.

Bei den Festspielen Reichenau 2024 ist Brigitte Kren als Signora Palpiti in „Lumpazivagabundus" zu sehen.

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